Melike Ömerogullari

Melike Ömerogullari

Institute of Educational Science
Chair of Educational Theory for School (Prof. Dr. Gläser-Zikuda)

Room: Room St. Paul (V) 00.004
Regensburger Straße 160
90478 Nürnberg

Office hours

Im Wintersemester 2020/2021 finden Sprechstunden ausschließlich per Mail oder Zoom statt. Anfragen bitte per Mail an melike.oemerogullari@fau.de.

 

 

 

since 07/2019

Research Assistant at the Chair of Research and Teaching Unit for School Education and Instructional Research at the Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nuremberg in the project “Evaluation of the Social Education Project (CJD) Panorama”

01/2017 – 06/2019

Research assistant at the IPN – Leibniz Institute for Science and Mathematics Education, Department of Educational Research and Educational Psychology

2013 – 20016

Studies in Empirical Educational Research at the University of Bamberg, M. Sc.

2012 – 2013

Traineeship in Museum Pedagogy

2006 – 2012

Studies in Biology at the University of Hohenheim, Diplom (Ger.)

Research Interest:

  • Transitions in the school system
  • Development of school joy and well-being
  • School expectations and emotions of children in school enrollment
  • Affective characteristics of disadvantaged and privileged students

Dissertation Project:

Transitions as an opportunity for disadvantaged children? Significance of affective characteristics at school and at the transition to lower secondary level

  • Evaluation des sozialen Bildungsprojekts CJD Panorama

    (Third Party Funds Single)

    Term: 1 July 2019 - 31 December 2021
    Funding source: andere Förderorganisation
  • Wissenschaftliche Prozessbegleitung von Schulnetzwerkarbeit zur Senkung des Anteils von Schülerinnen und Schülern ohne Schulabschluss in einem ausgewählten Schulnetzwerk in den Schuljahren 2018/2019 bis 2020/2021

    (Third Party Funds Single)

    Term: 1 March 2019 - 30 June 2022
    Funding source: andere Förderorganisation
    Gefördert durch den Freistaat Thüringen aus Mitteln des europäischen Sozialfonds führt der Lehrstuhl für Schulpädagogik mit dem Schwerpunkt empirische Unterrichtsforschung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in Kooperation mit dem Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (TMBJS) sowie dem Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (ThILLM) eine wissenschaftliche Prozessbegleitung zu Netzwerkarbeit an Schulen in Südthüringen durch.
    Die Kooperation von Schulen im Rahmen eines Schulnetzwerks bietet einer Einzelschule durch die Bündelung spezifischer Kompetenzen und Ressourcen die Möglichkeit, Lerngelegenheiten und Entwicklungsimpulse wahrzunehmen, die ohne externe Kooperationen ungenutzt bleiben würden (Dresselhaus, 2006). Schulnetzwerkarbeit kann regional, national wie international somit durch die systematische Nutzung von Synergieeffekten zu Schulentwicklung beitragen (Berkemeyer et al., 2008; Rößler, Gläser-Zikuda, Bonitz & Anderegg, 2017). So können Netzwerke beispielsweise auch im Hinblick auf die Senkung der Schulabbruchquote wirksam sein. Schulnetzwerke sollten dabei unter einer klaren Zielsetzung agieren und intensiv gepflegt bzw. strukturiert werden. Eine wissenschaftliche Prozessbegleitung bietet durch kontinuierliche Begleitung und fachlichen Input die Möglichkeit, die Schulnetzwerke diesbezüglich zu unterstützen.
    Um Entwicklungspotenziale an der Einzelschule aufzuzeigen, werden Schulentwicklungsbedingungen datenbasiert erfasst und in Form schulscharfer Portfolios an die einzelnen Netzwerkschulen rückgemeldet. Darüber hinaus wird die Reflexionskultur an Netzwerkschulen hinsichtlich der Schulentwicklungsprozesse zur Senkung der Schulabbruchquote systematisch durch die Etablierung eines Multiplikatorensystems gefördert. Ergänzend werden Fortbildungs- und Trainingsmaßnahmen angeboten. Neben der aktiven Unterstützung der pädagogischen Arbeit der Netzwerkschulen wird im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung zudem die Wirksamkeit von Schulnetzwerkarbeit im Hinblick auf die Senkung der Schulabbruchquote geprüft. Im Vergleich zu Schulen ohne Netzwerkarbeit werden dann schließlich evidenzbasierte Hinweise und Praxisempfehlungen für die erfolgreiche Schulnetzwerkarbeit generiert.

    Literatur:
    Berkemeyer, N., Manitius, V. & Müthing, K. (2008). „Schulen im Team“. Erste empirische Befunde. In N. Berkemeyer, W. Bos, V. Manitius & K. Müthing (Hrsg.), Unterrichtsentwicklung in Netzwerken. Konzeptionen, Befunde, Perspektiven (S. 329–341). Münster: Waxmann.
    Dresselhaus, G. (2006). Netzwerkarbeit und neue Lernkultur. Theoretische Grundlagen und praktische Hinweise für eine zukunftsfähige Bildungsregion. Münster: Waxmann.
    Rößler, L.; Gläser-Zikuda, M.; Bonitz, M. & Anderegg, N. (2017). Innovation durch Transformation in transnationalen Netzwerken am Beispiel des deutschsprachigen Netzwerkes für Innovative Learning Environments (ILE). Journal für Schulentwicklung 21(2), 8-15.

Keine passenden Datensätze gefunden.