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Ramona Obermeier

Ramona Obermeier, M.A.

Ramona Obermeier, M.A.

Institute of Educational Science
Chair of Educational Theory for School (Prof. Dr. Gläser-Zikuda)

Room: Room 0.016
Regensburger Straße 160
90478 Nürnberg

Office hours

Im Sommersemester finden die Sprechstunden ausschließlich per Mail oder Zoom statt. Anfragen bitte per Mail an ramona.obermeier@fau.de. Mails werden vorwiegend dienstags zwischen 10:00 und 11:00 Uhr und donnerstags zwischen 13:00 und 14:00 Uhr beantwortet.

 

 

 

 

since 03/2019

Research Assistant in the „ESF project – Reducing and school avoidance and drop out in educational institutes in Thuringia at the Research and Teaching Unit for School Education and Instructional Research at the University of Erlangen-Nuremberg

04/2018 – 04/2019

Supervisor at the vhb-course „Schulpädagogik-Profi“ at the Research and Teaching Unit for School Education and Instructional Research at the University of Erlangen-Nuremberg

since 01/2017

Research Assistant and PhD in the “EstäL project – Evaluation of training programmes for teachers and parents to improve cooperation between both environments“ at the Research and Teaching Unit for School Education and Instructional Research at the University of Erlangen-Nuremberg

11/2015 – 10/2016

Student Assistant at the Chair for Empirical Teaching Research at the Friedrich-Alexander University Erlangen-Nuremberg – qualitative and quantitative research with focus on family orientated education

10/2015 – 04/2017

Studies “Empirical-Educational Scienence“ at the Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nuremberg (M.A.) (exam result: very good)

03/2015 – 06/2015

Student Assistant at the Chair of Social Pedagogy at Catholic University Eichstätt-Ingolstadt – Evaluation of all courses of the Philosophical-Educational Faculty

11/2014 – 02/2015

Tutor at the Chair of Social Pedagogy at Catholic University Eichstätt-Ingolstadt – Module „Methods of empirically social Research“

10/2013 – 09/2015

Studies “Pedagogy/Educational Science (B.A.)“ at the Catholic University Eichstätt-Ingolstadt (B.A.) (exam result: very good)

Awards:

Since 10/2014: Scholarship holder in the Max Weber program of the German Academic Foundation

08/2019: Conference funding for participation in the EARLI conference by the Office for Gender and Diversity at FAU Erlangen-Nuremberg

Research Interest:

  • Emotional and social competencies of students
  • Parenting style and parental involvement
  • Quality of instruction, motivation and school-delight in vocational education
  • Motivation and study satisfaction
  • Scholastic well-being
  • Cognitive and affective development in co- and monoeducative school settings
  • Engagement, exhaustion and job satisfaction of teachers

 

Dissertation Project:

“The effect of familial and scholastic factors on scholastic wellbeing of fifth-graders at catholic secondary schools“

  • Wissenschaftliche Prozessbegleitung von Schulnetzwerkarbeit zur Senkung des Anteils von Schülerinnen und Schülern ohne Schulabschluss in einem ausgewählten Schulnetzwerk in den Schuljahren 2018/2019 bis 2020/2021

    (Third Party Funds Single)

    Term: 1 March 2019 - 31 December 2021
    Funding source: andere Förderorganisation
    Gefördert durch den Freistaat Thüringen aus Mitteln des europäischen Sozialfonds führt der Lehrstuhl für Schulpädagogik mit dem Schwerpunkt empirische Unterrichtsforschung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in Kooperation mit dem Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (TMBJS) sowie dem Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (ThILLM) eine wissenschaftliche Prozessbegleitung zu Netzwerkarbeit an Schulen in Südthüringen durch.
    Die Kooperation von Schulen im Rahmen eines Schulnetzwerks bietet einer Einzelschule durch die Bündelung spezifischer Kompetenzen und Ressourcen die Möglichkeit, Lerngelegenheiten und Entwicklungsimpulse wahrzunehmen, die ohne externe Kooperationen ungenutzt bleiben würden (Dresselhaus, 2006). Schulnetzwerkarbeit kann regional, national wie international somit durch die systematische Nutzung von Synergieeffekten zu Schulentwicklung beitragen (Berkemeyer et al., 2008; Rößler, Gläser-Zikuda, Bonitz & Anderegg, 2017). So können Netzwerke beispielsweise auch im Hinblick auf die Senkung der Schulabbruchquote wirksam sein. Schulnetzwerke sollten dabei unter einer klaren Zielsetzung agieren und intensiv gepflegt bzw. strukturiert werden. Eine wissenschaftliche Prozessbegleitung bietet durch kontinuierliche Begleitung und fachlichen Input die Möglichkeit, die Schulnetzwerke diesbezüglich zu unterstützen.
    Um Entwicklungspotenziale an der Einzelschule aufzuzeigen, werden Schulentwicklungsbedingungen datenbasiert erfasst und in Form schulscharfer Portfolios an die einzelnen Netzwerkschulen rückgemeldet. Darüber hinaus wird die Reflexionskultur an Netzwerkschulen hinsichtlich der Schulentwicklungsprozesse zur Senkung der Schulabbruchquote systematisch durch die Etablierung eines Multiplikatorensystems gefördert. Ergänzend werden Fortbildungs- und Trainingsmaßnahmen angeboten. Neben der aktiven Unterstützung der pädagogischen Arbeit der Netzwerkschulen wird im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung zudem die Wirksamkeit von Schulnetzwerkarbeit im Hinblick auf die Senkung der Schulabbruchquote geprüft. Im Vergleich zu Schulen ohne Netzwerkarbeit werden dann schließlich evidenzbasierte Hinweise und Praxisempfehlungen für die erfolgreiche Schulnetzwerkarbeit generiert.

    Literatur:
    Berkemeyer, N., Manitius, V. & Müthing, K. (2008). „Schulen im Team“. Erste empirische Befunde. In N. Berkemeyer, W. Bos, V. Manitius & K. Müthing (Hrsg.), Unterrichtsentwicklung in Netzwerken. Konzeptionen, Befunde, Perspektiven (S. 329–341). Münster: Waxmann.
    Dresselhaus, G. (2006). Netzwerkarbeit und neue Lernkultur. Theoretische Grundlagen und praktische Hinweise für eine zukunftsfähige Bildungsregion. Münster: Waxmann.
    Rößler, L.; Gläser-Zikuda, M.; Bonitz, M. & Anderegg, N. (2017). Innovation durch Transformation in transnationalen Netzwerken am Beispiel des deutschsprachigen Netzwerkes für Innovative Learning Environments (ILE). Journal für Schulentwicklung 21(2), 8-15.

  • Evaluation von Eltern- und Lehrertrainingsmaßnahmen im Rahmen von Schulentwicklung

    (Third Party Funds Single)

    Term: 1 January 2017 - 31 December 2019
    Funding source: Stiftungen
    URL: https://www.spaed.phil.fau.de/forschung/forschungsschwerpunkte/#collapse_10

    Gefördert durch das Katholische Schulwerk Bayern (https://www.schulwerk-bayern.de/schulwerk.html) führt der Lehrstuhl für Schulpädagogik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg die Evaluation des Schulentwicklungsprojekts „Stärkende Lebenswelten“ an katholischen Schulen durch.

    „Stärkende Lebenswelten“ zielt darauf ab, durch die Trainingsprogramme FamilienTeam (für Eltern; Graf & Walper, 2003; Graf, 2013) und KlasseTeam (für Lehrkräfte; Graf & Bauer, 2009) mit Blick auf Beziehung und Erziehung Familie und Schule stärker aufeinander zu beziehen und somit die Entwicklung von Schüler/innen positiv zu beeinflussen. Durch die Förderung von Beziehungs- und Selbstregulationskompetenz auf Seiten der Lehrpersonen und Eltern sowie deren intensivere Kooperation wird davon ausgegangen, dass die Schüler/innen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, Resilienz, Selbstregulationsfähigkeit sowie hinsichtlich ihrer emotionalen und sozialen Kompetenz positiv beeinflusst werden. Damit ist letztlich auch die Annahme verbunden, dass ihr Lernprozess sowie ihre Leistung gefördert werden. Neben der Zielgruppe der Schüler/innen sollen auch Lehrkräfte und Eltern im Hinblick auf Selbstregulation und emotionale Stabilität betrachtet werden. Zudem ist die Analyse verschiedener Faktoren auf der Mikro-, Meso- und Makroebene vorgesehen.

    Im Zuge der Evaluation werden, in Kooperation mit dem Katholischen Schulwerk Bayern, insgesamt ca. 32 Sekundarschulen mit 60 Klassen rekrutiert, die entsprechend ihrer Teilnahme an den Trainingsprogrammen in eine Volltreatment-Gruppe (KlasseTeam und FamilienTeam), zwei Teiltreatment-Gruppen (entweder KlasseTeam oder FamilienTeam) und eine Kontroll-Gruppe (kein Training) eingeteilt werden. Im Rahmen eines quasi-experimentellen Untersuchungsdesigns mit einer Prä- und Postmessung sowie zwei Follow-up Messungen werden die angenommenen Effekte auf der Basis standardisierter Instrumente überprüft. Für vertiefende und einzelfallbasierte Analysen kommen sowohl auf Schüler- als auch auf Lehrerebene qualitative Methoden (Gruppendiskussion und teilnehmende Beobachtung) zum Einsatz.

Ramona Obermeier offers as part of Module II School Education an in-depth seminar on the topic “The importance of family for school learning processes”. The seminar focuses on the influence of the family on the educational success of children. The seminar brings together findings from empirical studies and discusses the importance of successful cooperation between the home and school.

You can find more information about registration and dates here.